April 2026
Wir reden – aber was leben wir vor?

Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun. (Arthur Schopenhauer

Wir reden – aber was leben wir vor?
Heute mal eine verkürzte Zusammenfassung von dem, was wir als Angehörige nicht tragen müssen - und auch nicht als "Rucksack" annehmen sollen.
Was bedeutet es, wenn wir von „Knöpfe drücken“ sprechen?
In unserer ersten InfoNews im neuen Jahr wünschen wir allen ein gesundes 2026. 🍀
Weihnachten: Erwartungen – Abgrenzung
Distanz – Der Zusammenhang zwischen zu großer Nähe und emotionaler Abhängigkeit und ein Schritt zu mir selbst
In einem Wald verbreitete sich das Gerücht, der Bär habe eine Todesliste angelegt.
Loslassen, was heißt das und was bedeutet es? Dauerfragen in Beziehungen jeglicher Konstellation. Auch und besonders bei Angehörigen von (Sucht)erkrankten. Eine Geschichte dazu:
Heute eine ganz kurze Fabel (frei und gekürzt)
Oft hören wir: "Ihr habt mal gesagt:......". Dabei handelt es sich dann meistens um "Leitsätze" (Prinzipien, Wahlsprüche, Gedanken, Lebensmaxime), die uns in bestimmten Lebenssituationen hilfreich sind und Orientierung geben.
Im Mai haben einige die Gelegenheit genutzt, einen Vortrag von Dipl.-Psych. Tobias Rahm zum Thema Glück, im Roten Saal in Braunschweig, zu erleben.
Salz im SeeEin weiser Meister bittet seinen Lehrling eine Tasse Wasser und eine Schale mit Salz zu holen. Als der Lehrling zurückkommt lädt der Meister ihn ein, eine Handvoll Salz in das Wasser zu werfen, umzurühren, bis das Salz sich vollständig aufgelöst hat und schließlich einen Schluck zu trinken.
Die Fabel "Vom Skorpion und dem Frosch"Ein Skorpion trifft am Ufer eines Flusses einen Frosch.„Lieber Frosch, nimmst du mich mit auf deinem Rücken ans andere Ufer?“, fragt der Skorpion.„Ich bin doch nicht lebensmüde. Wenn wir auf dem Wasser sind, dann stichst du mich und dann sterbe ich“, antwortet der Frosch.„Nein, wenn ich dich steche, dann gehe ich doch unter und sterbe“, sagt der Skorpion.„Das leuchtet mir ein. Steig auf meinen Rücken“, sagt der Frosch.
Einige kennen die "Wunschliste eines Kindes an seine Eltern“ von der International Study Group (aus dem Jahre1963)
Der Satz „Erst wenn die (selbsternannten) "Helfer" am rettenden Ufer sind, werden sich Suchtkranke ihrem Problem vom sinkenden Boot bewusst“ beschreibt treffend ein zentrales Problem in der Sucht: die fehlende Krankeneinsicht.
Wir wünschen allen ein gesundes, erfülltes und friedliches neues Jahr.
Inventur – nicht nur im Job, sondern auch im Leben.Regelmäßige Inventuren sind entscheidend – ob in Firmen/Handel oder im Privatleben. Sie helfen uns, den Überblick zu behalten, Verluste zu minimieren und aus Fehlern zu lernen.Im Job:In der Firma, in der ich arbeite, machen wir regelmäßig Zwischeninventuren. Das bedeutet, dass wir bestimmte Teile der Waren zählen, um den aktuellen Bestand festzustellen. Zum Jahresende folgt dann die komplette Inventur: Alle Produkte, die verkauft (bzw. auch entwendet) oder verbraucht wurden, werden geprüft und gezählt.
Eine angekündigte Konsequenz einhalten, ein berechtigtes 'nein' bei einer Frage, eine angemessene Reaktion auf einen Rückfall oder auf einen 'Erpressungsversuch' (wenn du nicht, dann....) bei all diesen Geschehnissen hören wir in den Gruppen immer wieder:
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