
Bevorstehende Termine in 2026
Aktuell planen wir weitere Aktionen und Beteiligungen
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Tag der Selbsthilfe 16.09.26
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Woche der seelischen Gesundheit (10.10. - 20.10.26) Am 13.10 Vortrag mit Fragerunde im GPZ/Gesundheitsamt in Braunschweig, weitere Infos folgen!
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öffentliche Vorträge
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Vorträge oder Beteiligungen an Aktionen in Firmen und Organisationen - gerne auch bei Ihnen!

Vergangene Aktionen
13.06.2026
Tag der Niedersachsen in Braunschweig
Am Tag der Niedersachsen hatten wir die Gelegenheit, unsere Selbsthilfegruppen einem breiten Publikum vorzustellen.
Wir möchten an dieser Stelle unseren herzlichen Dank an die KIBiS Braunschweig sowie den Paritätischen Wohlfahrtsverband aussprechen, die uns die Möglichkeit geboten haben, Teil des Standes der paritätischen Familie zu sein.
09.06.2026
Gesundheitstag bei der Firma Westermann Druck in Braunschweig
Ein Teil davon war die Infoveranstaltung Suchtprävention "Hinschauen statt wegschauen!", die wir mitgestaltet haben.
Das Thema Sucht sollte aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden, da es nicht nur die Betroffenen selbst betrifft, sondern auch deren Familien, Freundeskreise und berufliche Umfelder. Gerade diese verschiedenen Perspektiven ermöglichten ein umfassenderes Verständnis der Erkrankung und ihrer Folgen.
Die Veranstaltung wurde von Annika Brosch, Mitglied des Betriebsrats, organisiert und moderiert. Perfekt eingebunden wurden auch Teilnehmer, die per Teams zugeschaltet waren.
Bevor das eigentliche Programm begann, stellte sie uns alle kurz vor.
Den Auftakt des fachlichen Programms übernahm zunächst Christian Horn, der seit vielen Jahren Menschen auf ihrem Weg aus der Abhängigkeit begleitete. Durch seine Tätigkeit als Sozialarbeiter und Glücksspielpräventionskraft beim Lukas-Werk verfügt er über umfassende Erfahrungen in der Beratung und Prävention. In seinem Vortrag gab er einen kurzen Einblick in das Thema Glücksspielsucht – eine Suchterkrankung, die viele Menschen betrifft, deren Folgen jedoch häufig lange verborgen blieben.
Jörg Sengpiel berichtete als Betroffener über seinen persönlichen Weg. Er gewährte den Teilnehmenden einen ehrlichen Einblick in sein Leben mit der Suchterkrankung und schilderte, welche Herausforderungen und welche Hoffnung und Veränderungsmöglichkeiten mit dem Weg aus der Abhängigkeit verbunden waren.
Monika Fritzke teilte ihre Erfahrungen als Angehörige. Zunächst berichtete sie aus der Sicht eines Kindes, das in einer suchtbelasteten Familie aufgewachsen war. Anschließend schilderte sie ihre Erlebnisse als Partnerin suchtkranker Menschen und machte deutlich, welche Belastungen, Ängste und Verantwortungsgefühle Angehörige oft über viele Jahre begleiteten.
Mira Vogt sprach als erwachsenes Kind eines suchtkranken Elternteils und zugleich als Mutter einer suchtkranken Tochter. Mit ihrer persönlichen Geschichte vermittelte sie einen eindrucksvollen Einblick in die Lebenswirklichkeit von Angehörigen und zeigte auf, welchen Sorgen, Unsicherheiten und emotionalen Belastungen Familien in solchen Situationen ausgesetzt sind.
Dirk, als Betriebsratsmitglied beleuchtete das Thema aus der Perspektive eines Kollegen. Er zeigte auf, welche Herausforderungen Suchterkrankungen im Arbeitsalltag mit sich bringen, machte aber zugleich deutlich, welche Handlungsmöglichkeiten Kolleginnen, Kollegen und Arbeitgeber haben, um Betroffene frühzeitig zu unterstützen.
Darüber hinaus konnte mit Christiane Berking eine Fachreferentin der DROBS begrüßt werden. Frau Berking vermittelte wichtige Informationen zu den Themen Medikamente und illegale Substanzen. Als Erziehungswissenschaftlerin mit langjähriger Erfahrung in der Beratungs- und Präventionsarbeit erläuterte sie die Risiken dieser Suchtmittel, stellte aktuelle Entwicklungen vor und zeigte auf, welche Hilfs- und Unterstützungsangebote Betroffenen und ihren Angehörigen zur Verfügung stehen.
Bundesweite Aktionswoche für Kinder aus suchtbelasteten Familien
(22.02. - 28.02.26)
#wirwerdensichtbar
Wir waren am 22.02.26 mit einem Zoommeeting-Beitrag dabei!
Zwei erwachsene Kinder aus suchtkranken Familien – welche Spuren nimmt man mit ins Erwachsenenleben?
#wirwerdensichtbar

Unser direkter Beitrag zur Woche der seelischen Gesundheit vom 10.10-20.10.25
Vortrag der Angehörigengruppen
Die Leitungen der Selbsthilfegruppen Angehörige von Suchtkranken beantworten in einem öffentlichen Vortrag Fragen zum Thema "Was bedeutet Co-Abhängigkeit bei Suchterkrankungen"
Was bedeutet Co-Abhängigkeit bei Suchterkrankungen
am 16.10.2025
Gemeindepsychiatrisches Zentrum (GPZ) Im Gesundheitsamt
Hamburger Str. 226 38114 Braunschweig
Der Vortrag war kostenfrei.
Depressionen, Burnout, Belastungsstörungen, psychosomatische Beschwerden sind zu großen gesundheitlichen Problemen geworden.
Kaum wird erwähnt, dass es aber auch typische und häufige Folgen bei Menschen sind, die eine suchterkrankte Person im direkten Umfeld haben und sich "ständig sorgen und kümmern". Angehörige sind immer mitbetroffen, bis hin zur „Co-Abhängigkeit“.
Die drei Gruppenleitungen sind selbst jeweils Angehörige von Suchtkranken und kennen die Gefühlslagen, Ängste und Problematiken aus eigenem Erleben. Zudem sind sie zu ehrenamtlichen Suchtkrankenhelfern ausgebildet und haben jahrelanger Erfahrung in der Selbsthilfe.

Fachtag Sucht im ASTOR Filmtheater Braunschweig am 10.10.25
und wir waren auch dabei......


Fünf Jahre Lukas-Werk am Standort St. Leonhard
Am 10. September 2025 | Tag der offenen Tür
Das 5-jährige Bestehen am Standort St. Leonhard in Braunschweig
Die Fachambulanz Sucht sowie die Reha-Tageskliniken für Abhängigkeitserkrankungen und Psychosomatik luden zu einem abwechslungsreichen Programm ein.
- Themenräume
- Kurzvorträge zu aktuellen Themen
- LESUNG
- FORTBILDUNGSVERANSTALTUNG
- Rundgänge durch die Einrichtung
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Selbsthilfegruppen und Angehörigenarbeit
21. Juli – Gedenktag

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